77: Imposter Syndrom: Warum es Freund und Feind ist!
Wann hast du das letzte mal voll und ganz auf dich vertraut?
6 Jahre ein auf und ab um zu erkennen, das es immer nur ein Schutzmeachanismus meiner wahren Größe war. Ich hatte Angst vor all den Möglichkeiten und warum das auch gut sein kann.
Manchmal kann uns unser Kopf ganz schön austricksen. Und das nicht nur einmal sondern wenn es blöd geht über Jahre. Das musste ich jetzt selbst am eigenen Körper erfahren.
Wie ich mich die letzten 6 Jahre selbst sabotiert habe.
Aus Angst wer ich wirklich bin.
Aus Angst abgelehnt zu werden.
Aus Angst nicht gut genug zu sein.
Oh ja, da sind ganz alte Wunden hoch gekommen. Angefangen hat es mit einer Transhypnose von Marissa Peer (einer der führenden Hynotherapeuten der Welt). In der mir gezeigt wurde das ich mich immer noch nach der Anerkennung meines Vaters sehne. Die ich nie erhalten habe. Und diese Erkenntnis zog einen Rattenschwanz an emotionaler Abhängigkeiten mit sich. *Holy Moly* War das anstrengend.
Ich hab mir aber geschworen, im Podcast darüber zu berichten.
Naja… Irgendwann kam ich dann darauf, das ich eigentlich wieder mehr auf die Bühne möchte und mich von dem ganzen Coaching um ehrlich zu sein verabschieden will.
Und da war er „DER GEDANKE“
Warum habe ich das Publikum, das ich die ganze Zeit hatte, so stiefmütterlich behandelt? Warum habe ich alles was ich mir aufgebaut habe, immer wieder niedergebrannt?
Der Podcast sollte ja damals 2019 mein Publikum werden. Mein Kanal wie ich mich präsentieren wollen würde. Was habe ich daraus gemacht?
*Eine kleine verkorkte Schwiegermutter. Die böse von der Ecke überschaut 😅
Hey jetzt ist Schluss. Ich hab es verstanden. Mein Medium ist die Sprache. Das Motivieren von anderen. Das schaff ich am besten wenn ich das tue, was ich am liebsten tue - reden.
Also here we come. Ein Challenge um es mir selbst zu beweisen, das ich das Zeug habe durchzuziehen. Auch wenn die Zeit gerade die vermeintlich falsche ist. Ich folge meiner Intuition.
30 Tage - 30 Episoden um den Startschuss in meine Träume zu realisieren.
Jetzt wo ich diese Zeilen hier gerade schreibe, weiß ich noch nicht, was ich genau davon halten soll. Aber ich weiß eines Mittlerweile. Um an das wahre Ziel zu kommen, müssen wir unserer Intuition vertrauen.
Wir lesen uns morgen zur nächsten Episode.
XO Anna C.